
Mit Beiträgen aus den Bereichen Biosignalanalyse, Simulation, Information und Kommunikation, Spektrometrie, Qualitätsmanagement, Rehabilitationspsychologie, Neuropsychologie sowie freien Vorträgen bot die 11. Nachwuchswissenschaftlerkonferenz den Teilnehmern aus Wissenschaft und Wirtschaft ein breites und überaus interessantes Themenspektrum. Die Hochschule Merseburg war mit zwei Vorträgen und sechs Postern aus den Fachbereichen IKS und INW vertreten.
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Die Merseburger Delegation kurz vor der Rückfahrt, Foto: C. Auspurg
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60 Nachwuchswissenschaftler aus den Fachhochschulen Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens nutzten die Gelegenheit, Ergebnisse ihrer Forschung präsentieren und damit in regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch treten zu können, eine Gelegenheit, die sich viel öfter bieten sollte. Das zeitliche Korsett für die Präsentation und Auseinandersetzung mit den Posterbeiträgen war zwar sehr eng, leider, andererseits auch zwingend, wenn es keine mehrtägige Konferenz werden soll. Abgesehen davon ist dem diesjährigen Gastgeber der Konferenz, der FH Schmalkalden, eine runde Veranstaltung gelungen.
Der attraktive und moderne Campus bot dafür einen angenehmen Rahmen. Wohltuend auch: Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Freistaates Thüringen positioniert sich klar für die Konferenz, ideell mit der Übernahme der Schirmherrschaft durch den Minister, materiell durch eine großzügige Förderung. Typisch thüringisch klang die Konferenz am Abend mit original Thüringer Rostbratwurst und einem Glas Bier aus.
Ein Tipp am Rande von der Konferenz:
Die interdisziplinäre „Zeitschrift für Nachwuchswissenschaftler“ für peer-reviewed und kostenlose Veröffentlichungen.
Näheres unter
www.nachwuchswissenschaftler.org.