
Das Land Sachsen-Anhalt hat einen ersten Preis im Bundeswettbewerb „Jugend forscht“ in Hamburg errungen. Die Teilnehmer unseres Bundeslandes konnten das Ergebnis des vergangenen Jahres wiederum verbessern. Ein gutes Zeichen, dass es mit den naturwissenschaftlich-technisch orientierten Talenten der Zukunft weiter voran geht.
Martin Mass vom Cantor Gymnasium Halle errang den Bundessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik (siehe auch
www.jufo-sachsen-anhalt.de).Er überzeugte die Jury mit einer selbst programmierten Software, die es ermöglicht, verschlüsselte Daten so zu verstecken, dass ihre Übertragung im Internet nicht bemerkt wird.
Im Fachgebiet Chemie waren mit einem dritten Platz 2 Schüler des Elisabethgymnasiums aus Halle (Philomena Apitzsch und Tobias Hahn) mit dem Thema „Chlorella misst Wassergüte“ erfolgreich. Einen Sonderpreis in Physik errang Miriam Backens von der Landesschule Pforta im Fachgebiet Physik, zum Thema „Die Suche nach E.T. extraterrestrisches Leben Fantasie oder reelle Wirklichkeit?“
Der von der Dow Olefinverbund GmbH geförderte Sponsorpool unterstützte die Teilnehmer des Bu

ndeswettbewerbes ebenso wie zuvor die zahlreichen Teilnehmer der Regionalwettbewerbe und des Landeswettbewerbs wirkungsvoll bei der materiell-technischen Erarbeitung und Gestaltung der Projekte.
Inzwischen kann die Förderung junger Forscher auch nachhaltige Erfolge verzeichnen. So nahmen Preisträger der Dow-Sonderpreise

der vergangenen Jahre ein Studium der Verfahrenstechnik bzw. der Chemie auf (Christine Meitzner und Udo Dorn). Auch der diesjährige Drittplatzierte in Chemie, Tobias Hahn wird ein chemieorientiertes Studium aufnehmen.
Diese guten Ergebnisse beim Bundeswettbewerb sind auch ein Zeichen für die konstante und gute kontinuierliche Arbeit der Landeswettbewerbsverantwortlichen, Frau Beate Enzian vom Cantorgymnasium Halle. Dieser Wettbewerb ist so wichtig, um junge Menschen frühzeitig an Forschungsthemen in Wissenschaft und Technik heranzuführen, damit sich schon frühzeitig Nachwuchs profilieren kann.